DasRockt! Magazin

Frei.Wild – Rücken oder Gegenwind?

Thomas 1. April 2018 Interviews, Online-Exklusiv

Nach knapp 1 Jahr Pause sind Frei.Wild mit ihrem neuen Album Rivalen & Rebellen zurück. Was in der Zwischenzeit alles passiert ist erfahrt ihr im folgenden Interview.

DasRockt!: Ein Jahr Pause bzw. ein Jahr verhältnismäßig wenig von Euch zu hören. Was habt Ihr in eurer freien Zeit so getrieben?

Philipp: Hallo erstmal, ganz zu Anfang. Ja, es stimmt, es war wirklich verhältnismäßig ruhig um uns, bis auf das Alpen Flair und wenige kleine Aktionen im “Rookies and Kings”-Store sind wir sehr wenig in Erscheinung getreten. Was aber weiß Gott nicht heißt, dass wir auf der faulen Haut gelegen haben. Nachdem ich diese Zeilen gerade alleine und fern der anderen drei schreibe, kann ich in erster Linie von meinen Erlebnissen und Aktivitäten berichten, die vor allem Studio, Studio, Drehbuch, Studio und nochmal Studio hießen. Aber auch die Vorbereitung und das Erlangen vom Angelschein (endlich nicht mehr Schwarzfischen!) und viele Reisen in ferne Länder und Metropolen waren 2017 dabei. Insbesondere habe ich mir aber wirklich viel Zeit mit meiner Familie gegönnt und habe an diesem hoffentlich bald zu verkündenden Projekt gearbeitet, das wirklich Neuland heißt; für uns alle, auch euch, liebe Fans.

DasRockt!: Philipp, du hast Israel besucht. Wie war dieser Urlaub für Dich? Was hast Du erlebt?

Philipp: Nun, Urlaub à la Schwimmen, Rumgammeln usw. war es ja nicht klassisch. Es war eher eine Wissens-, Kultur- und Pilgerreise zu wirklich unzähligen archäologischen und religiösen Stätten. Ich war mit Föhre, unseren Frauen und einer weiteren Freundin zusammen da. Wir hatten das Ziel, dort wirklich viel mitzubekommen und auch für unsere Lieder neue Bilder und Inspirationen zu sammeln. Aus genau dieser Reise heraus ist auch das für mich wohl wahrscheinlich größte Stück entstanden, das nun auf dem kommenden Album „leider nur“ als Hidden Track zu finden ist. Will heißen, die Albumaufnahmen und vor allem das Artwork waren schon im Presswerk. Zum Glück konnten wir zumindest den Song noch mit auf’s Album packen. Ich denke, jeder, wirklich jeder, kann mit dem Song Großes anfangen. Allein schon wegen dieses einen Liedes hat sich die Reise nach Israel mehr als nur gelohnt.

DasRockt!: Nun legt Ihr 2018 wieder so richtig los! Fangen wir von vorne an: Wie kam der Name Rivalen & Rebellen zu Stande?

Philipp: Rivalen und Rebellen kam, naja, sagen wir es wie es ist, erst relativ spät. Wir hatten eigentlich zwei andere Namen, die wir ursprünglich nehmen wollten. Dann aber haben wir mal zusammen bei Bier und Lagerfeuer über neue Ideen, die Planungen, das Artwork, das Konzept gesprochen und plötzlich lag es auf der Hand: Rivalen und Rebellen passte wie die Faust auf’s Auge. Es spiegelt in zwei Wörtern all das wieder, was uns ausmacht und auch, dass aus genau diesen beiden Tatsachen sowohl Rücken- als auch Gegenwind entstanden sind. Beides geht mit dieser Band untrennbar Hand in Hand. Egal, ob der Rivale jetzt der „eigene böse Wolf oder Gegenspieler zu sich selbst“ ist oder aber einfach nur missgönnerische, neidische oder gar uns echt hassende Mitstreiter. Hiervon gibt es viele, viele, viele und nein, so einfach sind wir nicht von der Bühne oder der Chartlandschaft zu jagen. Wir haben echt Lust, uns hier mit stolzer Brust in den Ring zu stellen, aber ohne dabei zu hassen oder zu dissen. Ich denke, dass alles, was wir sind und was unsere ganze Zeit in dieser Band und mit unseren Fans ausmacht, kein anderer Name als „Rivalen und Rebellen“ besser beschrieben kann.

DasRockt!: Wie viel Rebell steckt denn in Euch?

Philipp: Nun, ich glaube, mehr als so manchen lieb ist. Wir hatten ein Prinzip, das bis heute gilt: Es ist der Wille und die Sehnsucht, einfach genau das zu machen und zu singen, was uns passt und was vor allem mit unserem Herz, unserem Verstand und unserer eigenen Geschichte einhergeht. Wir sind nicht heilig (so auch ein Titel), das wissen wir, aber wir verachten das Extreme in dieser Gesellschaft. Wir verachten die extremen LINKEN und genauso und keinen Deut anders auch die extremen RECHTEN. Alleine dadurch bieten wir in einem Land wie Deutschland, das selbst sehr oft sehr extrem denkt, genügend Angriffsfläche und stehen in der Musikerwelt damit auch ziemlich allein auf weiter Flur. Zumindest ich kenne keine relevante Band mit Mainstream-Absatzzahlen, die das so konsequent und offenkundig macht wie wir. Dass unser Bekenntnis zur Heimat, zu Tradition, zu Bräuchen für uns wichtig ist und wir uns auch zu unseren christlich konservativen Werten bekennen, stellt in einer Welt, in der so ziemlich alles mit der bekannten Keule verdroschen wird, ein scheinbar echt großes Problem dar. Auch, dass wir wirklich viel Zorn der schier gesamten Medien- und Musikerwelt auf uns ziehen – was wir vielen weiteren Umständen des unkonventionellen Bandgebildes verdanken -, aber unserer Linie trotzdem treu geblieben sind, zeigt eine gewisse Konsequenz, die ich bei anderen Bands echt vermisse. Auch das unterscheidet uns von den meisten anderen Bands, die sich zwar gerne rebellisch geben, bis auf ein „Wir sind gegen Nazis“ aber rein gar nichts wagen. Und sind wir mal ehrlich: Bis auf einen Beifall durch alle relevanten Kanäle dieses Landes hat man durch diese Aussage, die zwar auch wir tätigen, rein gar nichts zu befürchten. Dass wir uns auch immer wieder das Recht nehmen, auf sämtliche „Deutschrock“- oder „Punk-weiß-ich-nochwas“- Musikprinzipien zu scheißen und wirklich auch stilistisch zu 100% alles wagen, was wir wollen, zeugt ebenso von einer Besonderheit, die sehr riskant und selten ist. Vielleicht ist es aber auch die teilweise sehr „rebellische“ Art, auch schon mal überhaupt keinen Bock zu demonstrieren, diesen ganzen Arschlochzirkus des gegenseitigen Niedermachens mitzuspielen, der sich in dieser Welt aus Hetzern und Gutmenschen – vor allem auch in der Musikbranche – tummelt. Das Wichtigste aber ist eines: Wir haben etwas, das sonst keiner hat; den mit großem Abstand schlechtesten und beschissensten Ruf, den eine Band in Deutschland hat. Selbst die Onkelz sind resozialisiert. Und ja, diesen Titel finden wir unendlich wertvoll, insbesondere deshalb weil es einfach keinen Grund dafür gibt. Das muss man erstmal schaffen!

DasRockt!: Ihr habt vor einiger Zeit über Euren WhatsApp-Newsletter aufgerufen, Songthemen anzugeben. Konntet Ihr Themen der Fans mit verarbeiten?

Philipp: Auch das ist sehr gut gelaufen und ja, wir haben, Dank sei auch unseren Fans, dieses Mal wirklich Themen an Bord, die wir noch nie besungen haben. Leider sind und waren manche Themen auch sehr prägend für uns selbst, weil wir Menschen mit diesen Dingen unmittelbar in unserem Freundeskreis haben oder hatten. Selbstmord (Du hast uns dein Herz geschenkt), Vergewaltigung (Schrei auf, Schrei laut), Fahrerflucht (hier geht es um ein enges Familienmitglied, das Opfer von Fahrerflucht wurde – der Song heißt „Wie Asche am Boden“) oder die Überlegung, nach seinem eigenen Tod auf die Welt zu blicken und sich zu fragen, was ich meinen eigenen Menschen mit auf den Weg geben möchte, wenn ich wirklich gestorben bin (Wenn mein Licht erlischt). Aber auch die eine sehr traurige und belastende Sache ist eines der Songthemen, wenn man in einer wahren Liebe steckt, die von der Gesellschaft und seinen eigenen Freunden als nicht tolerierbar angesehen wird (Verbotene Liebe, Verbotener Kuss). Das sind nur einige Beispiele. Natürlich haben wir daraus auch sehr positive Themen verarbeitet, zum Beispiel die Tatsache, dass man als Mann manchmal echt arschlochmässig unterwegs ist, wenn es um die Tilgung eigener Triebe geht. Sprich, sich in der Jugend nur betrunken zu einer Frau hingezogen fühlt und deren Liebe in diesem Zustand auch schamlos ausnutzt, aber sonst echt einen Bogen drum rum macht (Von der Wiege bis zur Bar). Jedenfalls sind alle Songs auf diesem Album sehr autobiografisch und selbst erlebt; wie immer!

DasRockt!: Warum wird R&R schon wieder ein Doppel-Album? In der Musikszene sind diese ja eher selten anzutreffen.

Philipp: Dies hat den einfachen Grund, dass wir wirklich zu überhaupt keiner Einigung kamen, welche Songs mit auf’s Album sollen bzw. müssen und welche eventuell auf einem späteren Album erscheinen sollten. Jeder hatte seine Favoriten. Wäre es nach uns gegangen – und ich rede auch von Stefan (Manager), Andy (Merchfutzi) und weiteren Leuten aus der Crew – hätten wir wahrscheinlich fünf Alben machen müssen. Zum Schluss muss man sagen, hatten wir alle ein einfach echt super kreatives Jahr und das hat uns einfach unglaublich tolle Lieder beschert. Wir denken so und dieser Form haben wir ein sehr stimmiges und geiles Werk zusammengestellt.

DasRockt!: Worum wird es sich thematisch auf dem Album drehen?

Philipp: Das kann ich nicht sagen. Thematisch ist Rivalen und Rebellen so vielschichtig wie kein anderes Frei.Wild- Album vorher und alleine das lässt eine Antwort auf die Frage nicht zu. Wichtig aber ist: Es hat für sehr, sehr viele Lebenslagen sehr, sehr viel zu bieten. Es ist enorm facettenreich. Ich jedenfalls habe noch nie ein besseres Gefühl gehabt und ja, jedes mal wenn ich mir das Album durchhöre, fallen mir zu jedem Song ganz besondere Geschichten oder Momente aus meinem Leben ein. Und nachdem ich mir ganz sicher nicht einbilde, ein entspannteres, spannenderes oder gar besseres Leben als die meisten zu führen, wird es, das denke ich, auch all den Menschen da draußen so ergehen, die hoffentlich genau wie wir so sehnsüchtig darauf warten.

DasRockt!: Im Video zum Song Antiwillkommen werden am Ende noch mal zwei Fans ganz besonders ins Licht gerückt. Davon ausgehend, dass es sich um die beiden, die in Leipzig wegen Frei.Wild-Shirts verprügelt wurden handelt: War es Euch wichtig, die beiden noch einmal mit einzubinden?

Philipp: Und ob! Es war die für uns schlimmste Geschichte, die wir als Band in Bezug auf unsere Fans erleben mussten. Umso wichtiger war es für uns, dieses Thema auch selbst publik zu machen und möglichst vielen Menschen zu zeigen, dass „Die, die jagen“, wirklich „Die, die klagen“ sind und sich genau dieser Abschaum dann noch als die Retter der Menschlichkeit sehen; und sogar von manchen Leuten gesehen werden! Wir sehen und sahen einfach keinen anderen Weg als solche Dinge öffentlich zu machen, als aufzustehen und uns vor unsere Fans zu stellen, die, wie wir denken, wirklich super-geile Menschen sind. Menschen, die es ganz sicher nicht verdienen von irgendwelchen linken Gewalttätern verprügelt, bespuckt und beraubt und dann als Dank von einigen Medien sogar als die Provokateure dargestellt zu werden. Eines denke ich ehrlich, und das sage ich auch: Leute wie die, die das in Leipzig getan haben, Leute, die für ihre kranken und wirklich sehr extremen und freiheitsfeindlichen Ansichten zu solchen Taten im Stande sind, wären genau die Arschlöcher gewesen, die heute noch an der absolut vordersten SS-Front mitmarschieren würden, wäre diese nicht glücklicherweise Geschichte. Ich denke, würde auch nur mal einer seinen Kopf einschalten und auch nur eine Sekunde darüber nachdenken, welche Ähnlichkeit sie mit letztgenannten haben, würden sie sich wahrscheinlich von der Brücke stürzen. Vielleicht geschieht ja ein Wunder und mancher wacht endlich auf.

DasRockt!: Sind Frei.Wild-Fans denn grundsätzlich noch so Antiwillkommen? Die mediale Berichterstattung hat sich in den letzten Jahren ja grundsätzlich verbessert (auch wenn noch einiges an Bedarf besteht).

Philipp: Das stimmt und mag in Teilen auch sein, wobei uns dieser nicht von der Hand zu weisende Umstand der „Medien vs. Frei.Wild“- Arbeit zumindest in Bezug auf uns persönlich so dermaßen am A… vorbei geht, dass er uns weiter weg nicht vorbeigehen könnte. „Antiwillkommen“ besingt ja zudem auch nicht ausschließlich den Umgang der Medien mit unserer Welt. Diese ist nach wie vor zu großen Teilen sehr tendenziös „ANTI- Band“. Aber mittlerweile ist manche Medienhaltung vor allem durch unsere transparente und wirklich seit Jahren gelebte offene Art, uns einfach so zu zeigen wie wir sind, differenzierter geworden. Das ist auch gut so, vor allem für unsere Fans, die ja gar nicht erst die Chance haben, sich vom Gegenteil zu überzeugen. Bei anderen Journalisten wirkt aber eben auch das nicht. Uns einzuschließen und abzukapseln war aber auch noch nie unsere Art. Den Weg des Einbunkerns sehen wir nicht ein. Jeder Mensch hat eine Antwort verdient und zudem ist es immer eine Chance Menschen von ihrem offensichtlichen Holzweg zu überzeugen. Auch das kostet im Falle dieser enormen Anschuldigungen viel Kraft und Überwindung, das könnt ihr uns glauben.

„Antiwillkommen“, also der Song mit dem Titel, beinhaltet aber eben vor allem die Tatsache, dass Frei.Wild für viele Menschen der Gesellschaft wie ein zu vernichtender Krebsvirus betrachtet wird und wir auch sehr oft, inkl. unserer Fans, vor verschlossenen Türen stehen, eben nicht willkommen sind. Ob nun internationale Festivals, normale Veranstaltungen, ja selbst bei Weihnachtsmärkten, in Schulen oder Berufsstätten, um nur einige zu nennen, hast du mit einem offenen Bekenntnis zu dieser Band sehr oft die Arschkarte. Selbst für unsere Aftershowparties bei der kommenden Tour, die so mache leere Halle mit hunderten Menschen und guter Stimmung füllen würden, würden gewisse Betreiber oder Bürgermeister lieber ein ganzes Heer an Massenmördern, Steineschmeißern oder Salafisten rein lassen, als Menschen mit dem Geweih auf der Brust.

DasRockt!: Die ersten beiden Singles waren ja in der physischen Variante streng limitiert. Warum habt Ihr Euch für dieses Vorgehen entschieden?

Philipp: Ganz einfach: Weil wir es so haben wollten! Wir sind Sammler, viele unserer Fans sind Sammler und in dieser Form entwickeln manche unserer Werke tatsächlich Raritätsstatus. Mehr kann eine Band, die noch sehr auf LPs und physische Produkte steht nicht erreichen. Dasselbe gilt auch für Fanboxen und gewisse Hard-Ticket-Aktionen, die noch jahrelang Freude und Wertzuwachs bedeuten können.

DasRockt!: Mit “Global Concerts” habt Ihr einen neuen Partner gefunden. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?

Philipp: Diese entstand durch und über mehrere Konzertbesuche im Olympiastadion München, bei denen wir tatsächlich nicht ein einziges Mal nüchtern raus sind und vor allem über unseren Alois, der neben Dino als unser Secu-Leiter arbeitet. Alois, der für Global Concerts schon Jahre lang die Sicherheitsdienste leitet, hat hier die ersten Fäden geknüpft. Es war uns einfach wichtig, auch in Sachen Live-Business Entlastung zu bekommen, weitere 16 Jahre dermaßen an der Grenze zu arbeiten, hätte keiner mehr geschafft. Wichtig war uns hier auch, dass unser lieber Kai auch weiterhin mit an vorderster Front die Fäden mitzieht und dann hat sich eben das eine und das andere ergeben.

DasRockt!: Die Hallen werden immer größer. Seid Ihr schon nervös, wenn Ihr an die vielen 10.000er Hallen denkt?

Philipp: Volle Pulle! Unglaublich, wenn man daran denkt, dass wir schon in so kurzer Zeit wieder auf der Bühne stehen und so unfassbar viele Menschen mit wirklich sehr vielen neuen Liedern beschallen werden.

Mir wird sogar jetzt schon beim Schreiben darüber richtig zittrig in den Beinen und ich denke, so sollte es auch sein. Aufregung ist ein guter Antreiber.

DasRockt!: Wie sieht Euer Plan vor der Tour aus? Dauerproben oder auch noch mal Urlaub machen bevor es los geht?

Philipp: Hier steht jetzt natürlich das Proben an oberster Stelle. Ich werde aber genau wie jeder andere versuchen Kraft zu tanken und mich richtig fit zu kriegen. Sport, Angeln, Urlaub, etwas weniger Feiern und viel Zeit mit Frau und Kindern sind mir hier besonders wichtig.

DasRockt!: Auf was darf sich der Hörer noch vor Albumrelease freuen?

Philipp: Auf das beste Frei.Wild-Album, das wir je veröffentlicht haben. Wie immer. Nein, ich meine es ernst, ich liebe jedes unserer Alben auf seine ganz eigene Art. Mit jedem Album und auch jedem Song verbinde ich unsere ganz eigene Geschichte, im Grunde hunderte – und nicht eine einzige würde ich heute tauschen wollen. Mit „Rivalen und Rebellen“ verhält es sich im Grunde genau gleich wie bei jedem anderen Release auch. Wir alle haben einfach das Gefühl, noch einen Tick besser abzuliefern. Dieses Gefühl hat uns bis heute noch nie getäuscht und ich glaube fest daran, dass dieses Album einen weiterer Meilenstein in unserer Geschichte darstellen wird. Dafür haben wir auch wirklich alles gegeben.

DasRockt!: Wie geht es nach der Tour weiter im Hause Frei.Wild? Diverse Festivals sind ja bereits bestätigt, aber kommt da noch mehr?

Nun, wir freuen uns tierisch auf alles was kommt. Ob nun die Tour, „Rock Dein Leben“ oder das „Alpen- oder Beach-Flair“. Es wird dieses Jahr wieder zum Angriff geblasen und ich wünsche mir wirklich von Herzen, dass diese ganze Meute an Frei.Wild-Freunden da draußen genau so viel Lust hat, dieses musikalische Gegenprojekt zu unterstützen, das Deutschland aber auch die anderen Länder, in denen wir spielen und gehört werden, mit unterstützen. Mehr will und kann ich gar nicht wollen. Es soll genauso weitergehen wie bisher, in Freundschaft, in Feindschaft, in Aufrichtigkeit, aber auch immer so, dass es authentisch und geil bleibt.

DasRockt!: Danke für das Interview. Die letzten Worte an unsere Leser gehören natürlich Euch!

Philipp: Leute, wir wünschen Euch allen da draußen und die diese Zeilen lesen eine verdammt laute Zeit unter dem Zeichen des Geweihs. Wir haben unser Bestes versucht und sind tierisch stolz auf dieses Album und alles, was damit zu tun hat. Lasst Euch dieses Werk und diese kommende Zeit auf keinen Fall entgehen. Das Leben ist zu kurz um eine Geschichte wie die unsere nicht gemeinsam zu schreiben. Auf Euch und den ganzen Wahnsinn, der uns bevor steht. Eure Band Frei.Wild! (Chris)

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Stütze der Nation und Go Go Tänzer bei Let´s Dance! Ansonsten ganz verträglich!

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